Dr med. H.-V. HO

Priv.-Doz. Dr. med E. KELLER

Dr. med. J.-P.  WAKAT

Dr. med. G. HÖTTE

Digitale Mammographie

Brustkrebs frühzeitig erkennen

Mit hoher Bildqualität und geringer Strahlenbelastung können mit dieser Untersuchungsmethode Tumore der Brust schon entdeckt werden bevor diese tastbar sind oder Beschwerden verursachen. Bereits Mikroverkalkungen aus denen sich ein Tumor entwickeln könnte sind erkennbar.
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Fig 2. Mit freundlicher Genehmigung der Siemens AG

In der Regel kann nicht sofort festgestellt werden, ob eine Gewebeveränderung gut- oder bösartig ist. Eine Kernspinuntersuchung (MR-Mammographie), eine Sonographie(Ultraschall) und schließlich eine Biopsie können dann ein eindeutiges Ergebnis liefern.

 

Eine kurative (abklärende) Mammographie ist erforderlich

- bei einer Verhärtung oder einem Knoten,

- ungewöhnlichen Schmerzen oder hautveränderungen

- Ausfluss aus der Brustwarze

- Lymphknotenschwellung in der Achselhöhle

- zur Kontrolle nach einer vorhergehenden Brustkrebserkrankung

- bei starker familiärer Belastung

Durchführung der Untersuchung

Die Patientin steht dabei vor dem Untersuchungsgerät, die Brust liegt dabei auf einem Tischchen. Von oben wird sie nun mit einer Plexiglasplatte auf das Tischchen gedrückt. Sie können selbst bestimmen wieviel Druck ausgeübt werden soll. Durch den Stopp der Kompression wird die Aufnahme ausgelöst. Das Druckgefühl lässt dann sofort nach.

Das kurzzeitige Zusammendrücken der Brust ist wichtig für die Bildqualität, auch ist die Strahlendosis so deutlich geringer.

Das Gerät fertigt eine Aufnahme von oben nach unten und eine schräg-seitliche Ansicht.


Vorbereitung der Untersuchung

Der günstigste Zeitpunkt für eine Mammographie liegt etwa eine Woche nach der Regelblutung. Das Drüsengewebe ist in der ersten Hälfte des Zyklus etwas aufgelockert. Die Brust ist nicht so druckempfindlich und die Qualität der Aufnahme auch besser.

Sie dürfen vor der Untersuchung keine Cremes und oder Puder auf die Haut auftragen. Eine Schwangersschaft muß wegen der Verwendung von Röntgenstrahlen ausgeschlossen sein. Bitte bringen Sie Voraufnahmen und Vorbefunde mit, wenn in der Vergangenheit schon eine Mammographie bei Ihnen durchgeführt wurde.

 

Diagnostik

radiologie

 

Die bildgebenden Verfahren in der diagnostischen Radiologie helfen dem Arzt bei der Entscheidung zur Behandlung von Erkrankungen und Verletzungen.

Radiologie

Bei den radiographischen Verfahren (auch als „konventionelles Röntgen“ bezeichnet) werden Abbildungen des Körpers mit Hilfe von Röntgenstrahlen erstellt. Diese Verfahren haben weiterhin einen festen Stellenwert. 

Aber es kommen auch andere Verfahren ohne Röntgenstrahlen zur Anwendung: Ultraschall und Kernspintomographie  (siehe unsere Leistungen). Von Computer- und Magnetresonanztomographie bis hin zur Mammographie.

Neuroradiologie

Die Neuroradiologie ist ein Teilbereich der Radiologie und beschäftigt sich mit der Diagnose und der minimal invasiven Behandlung von Erkrankungen des zentralen und peripheren Nervensystems.

 

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Vorsorge

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